Weihnachtsgrüße & Gutschein in einem


… diese besondere Mischung finden Sie bei unseren Aktions-Gutscheinen. Weihnachtskarten mit den besten Wünschen zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel sind obligatorisch. Verbunden mit einem Gutschein finden die Karten besondere Beachtung.

Wie Wilhelm Busch schon feststellte: “Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen.”

Sie rufen sich positiv in Erinnerung und schaffen Begeisterung. Passive Kunden werden wieder aktiviert und Kundenabwanderung geschickt verhindert.

Kennen Sie eigentlich den Ursprung der Weihnachtskarte?

Uns hat es interessiert und wir haben uns daher ein bisschen schlau gemacht.

Seit gedenken war es schon immer Brauch sich gegenseitig Glück zu wünschen. Der Brauch des versenden von Grußkarten kann bis ins alte China zurückverfolgt werden. Menschen tauschten wohlwollende Botschaften aus um das neue Jahr zu feiern. Auch die Ägypter schrieben vor über 3.000 Jahren schon Grüße auf Papyrusrollen.

Eine der ersten verfolgbaren Grußkarten in Europa stammt aus 1415. Die Karten dieser Zeit waren handgefertigte Einzelstücke. Es ist auch bekannt, dass in Deutschland schon im frühen 14. Jahrhundert Neujahrsgrüße mit Holzschnitten produziert wurden. Wohl etwas zu aufwändig, als dass ein Massenphänomän daraus hätte entstehen können.

Im neunzehnten Jahrhundert übermittelten die Menschen zu Weihnachten  Verwandten, lieben Freunde und Bekannten Segens- oder Glückwünsche  per Brief.

Die Weihnachtskarte in gedruckter Form geht auf einen Londoner Geschäftsmann namens Henry Cole zurück. 1843 – der Zeit Königin Victorias – ließ er sich von dem renommierten Künstler  John Callcott Horsley Weihnachtskarten entwerfen mit dem Text „Merry Christmas and a Happy New Year to You“.  Auf der Weihnachtskarte war eine Familie beim Feiern abgebildet. Sir Henry Cole ließ von dem Motiv 1.000 Stück Karten drucken und handkolorieren (die Farbe wird mit Pinsel und/oder weichen Tüchern dünn und gegebenenfalls mehrschichtig aufgetragen).

Da er für private Zwecke nur einen kleinen Teil der Karten benötigte, verkaufte er den Rest der Karten für einen damals horrenden Preis von einem Schilling.

So erfreute sich die Weihnachtskarte sehr lange Zeit großer Beliebtheit. Geschäftlich und privat.

Mit der Verbreitung des Internets  haben in den vergangenen Jahren virtuelle Weihnachts- und Grußkarten, genannt Ecards, Einzug gehalten. Eher sehr unpersönlich und lieblos landen diese aber auch oftmals in Spam-Ordnern oder werden auf Nimmerwiedersehen gelöscht.

Darum finden wir: Es geht nichts über eine nette, wertschätzende Aufmerksamkeit! In diesem Fall die gute, alte Weihnachtskarte!

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Datum: Freitag, 2. Dezember 2011 16:04
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